Unterhaltung

 


Hier ein Ausschnitt der kuriosesten, authentischen Funksprüche zwischen
Cockpit-Crew und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der
Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet):

1.) Tower: ´Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.´
Pilot: ´Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?´
Tower: ´Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammen stößt!´

2.) Tower: ´Sind sie ein Airbus 320 oder 340?´
Pilot: ´Ein A 340 natürlich!´
Tower: ´Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke
starten?´

3.) Pilot: ´Guten Morgen, Bratislava.´
Tower: ´Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.´
Pilot: ´Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.´
Tower: ´Hier ist wirklich Wien.´
Pilot: ´Wien?´
Tower: ´Ja.´
Pilot: ´Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.´
Tower: ´Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links.´


4.) Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte: ´Eine Landung soll ja
kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.´
Pilot: ´Macht nichts. Die klatschen eh immer.´


5.) Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahm gelegt hat:
´Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an ........´
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine:
´Halt´s Maul und stirb wie ein Mann!´


6.) Pilot: ´Da brennt eine Landeleuchte.´
Tower: ´Ich hoffe, da brennen mehrere.´
Pilot: ´Ich meine, sie qualmt.´


7.) Pilot: ´Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung.´
Tower: ´Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm.´
Pilot: ´Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen.´


8.) Tower: ´Haben Sie Probleme?´
Pilot: ´Hab meinen Kompass verloren.´
Tower: ´So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.´


9.) Tower: ´Nach der Landung bitte zu Taxi way Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1
und Oscar 2.´
Pilot: ´Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus.´
Tower: ´Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.´

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Zur Nachahmung empfohlen !

Also, es begann eigentlich ganz einfach:

Ich wollte meinen Freund Lutz anrufen und wählte seine Nummer.

Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte:

"Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz, ich würde gerne mit Lutz

Müller sprechen." Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt.

Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur unhöflich sein.

 

Ich verglich die Nr. noch mal mit meinem Adressbuch und stellte fest,

dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also noch mal die

falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den

Hörer:

Sie sind ein ARSCHLOCH!! und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.

Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb

ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade.

Nun, immer wenn es mir schlecht ging oder

ich mich geärgert hatte, rief ich das Arschloch an, brüllte in den

Hörer und legte sofort wieder auf.

Ein gigantisches Gefühl.

 

An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen...

Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange

brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren,

aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen

Parkplatz.

 

Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und

schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und

war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei.

 

Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch.

 

Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den

Wagen verkaufen wollte.

Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer und seinen Namen

drauf geschrieben.

Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich

mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spass.

 

Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern

anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren.

Ich rief also Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer:

"Sie ARSCHLOCH!!" und legte dann aber nicht auf.

 

Er sagte:

"Unterlassen Sie diese Anrufe."

Ich sagte: "Nein."

Er sagte: "Wo wohnen Sie?"

Ich sagte: "Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer.

Mein schwarzer BMW steht vor der Tür."

Das Arschloch sagte: "Lauf Dich schon mal warm, Kumpel, ich komme

gleich vorbei."

 

Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch

in den Hörer und legte auch hier nicht auf.

Leo Bauer fragte auch mich: "Wer bist Du, Du Penner, lass die Scheiße

bleiben."

Ich sagte, dass wir uns gleich kennen lernen würden, denn ich würde bei ihm

vorbeikommen.

"Prima", sagte er, "dann kann ich Dir ja gleich mal richtig aufs

Maul hauen für Deine Unverschämtheiten." "Ich freue mich", sagte ich ihm.

 

 

Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer

sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde.

Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor

der Tür, um mich umzubringen.

 

Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden

Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide

festnahm.

Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!!!!

 

Was lernen wir daraus: sei immer freundlich am Telefon, schnappe

anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie

Deine Telefonnummer an Deine Autoscheibe.

 

Dann kann eigentlich nix passieren!!!

 

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Unfallbericht eines Dachdeckers

(Unfallbericht visuell z.B mit Medienplayer) Internet Explorer  ca.2,2MB

Den nachstehenden Unfallbericht hat es wirklich gegeben.

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische
Unfallversicherungs- Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer
unüberlegten Handlung.

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich
Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichts habe ich "ungeplantes Handeln" als
Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich
hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete ich allein
auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit
fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die
Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer
Tonne an der Außenseite des Gebäudes herunterzulassen, die an einem Seil
befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten
auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich
wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250
kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie
feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich
sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor
und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und
vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen,
dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen
wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockwerks traf ich die Tonne, die
von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene
Schlüsselbein.

Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt
nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern
in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine
Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am
Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem
Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus.

Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe
mich an dieser Stelle auf mein in Frage 11 angegebene Körpergewicht von
75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen
Abstieg. In der Höhe des dritten Stocks traf ich wieder auf die Tonne.
Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen
an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so das meine
Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfiele uns so
brach ich mir nur die drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen
mitteilen zu müssen, dass ich als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und
die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine
Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal
ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein
brach.

Ich bedaure den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen
Angaben dienen zu können.

Für genauere Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal
schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken."

Mit freundlichen Grüßen


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SCHWARZER HUMOR :

Ein Mann geht zum Hellseher und möchte gerne wissen was er im nächsten Leben ist.

Der Hellseher antwortet spontan: "Profi - Eishockeyspieler"

Der Mann ist etwas verwundert und teilt dem Hellseher mit, er könne gar nicht Schlittschuh laufen.

... worauf der Hellseher im antwortet: " Na dann strengen Sie sich mal an, morgen ist Ihr erstes Spiel".

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MÄNNERWITZE

FRAUENWITZE

SPRÜCHE

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Gedanken lesen !! ??  Power Point (50,5 KB)  NEU

Alkoholtest  (relativ)    Power Point (100KB)    NEU

Abschied                    Power Point ( 67,5KB ) NEU

Fußball                      Power Point ( 259 KB)  NEU

Torwandschießen (Sportstudio)      DSL notwendig!

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